Muss nach einem Werkstattbesuch bei Harley das Thema noch mal hochholen. Habe ein CTEK Gerät und die Batterie hat trotzdem nicht lange gehalten. Der Werkstattmeister sagte mir, das die es immer so machen, das das Gerät alle zwei Wochen für ein bis 2 Stunden angehängt wird. Dadurch würden die Ladezyklen verringert. Der Meister meinte, das durch das ständige erhalten durch das CTEK Gerät sozusagen immer wieder Ladezyklen entstehen und die Batterie leidet. Was stimmt nun? Aussage von CTEK oder Werkstattmeister???
Batterie laden , aber wie ???
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Jein. Nicht jede minimale Ent- und Aufladung entspricht einem Ladezyklus. Ein Ladezyklus entspricht einer Normalentladung und -aufladung. Bei einem VRLA AGM-Akku mit nominal 216 Wh (18 Ah) also in etwa 64,8 Wh (5,4 Ah). Alles was tiefer geht ist ohnehin akkuschädlich und aufgrund der zu geringen Spannung nicht mehr effektiv nutzbar.
Logisch werden mehrere Teilentladungen mit anschließender Aufladung addiert. Auf diese Weise „intelligent“ überwachte Geräte zählen also beispielsweise
(7 x 10 %) + (4 x 20 %) + (2 x 25 %) = 2 Ladezyklen.
Das ist aber nur sehr vereinfacht dargestellt. Tatsächlich spielen für die tatsächliche Belastung des Akkus noch mehr Parameter eine Rolle, z.B. Temperatur, Ströme, Belastungsdauer, Alter.
Merke:
Niedrige Lade- und Entladeströme können genauso zerstörerisch sein wie hohe Ströme.
Meinung:
Die Wahl des Ladegeräts bzw. die Funktionsweise der Ladegeräte ist eine Konzeptfrage und -entscheidung. Das Konzept von Ctek lautet, zu jeder Zeit die maximale Leistung/Ladung eines Akkus beteit zu stellen. Das Konzept von TecMate lautet, jeder Zeit einen startfähigen Akku zur Verfügung zu stellen und diesen dabei so weit wie möglich zu schonen. Tatsächlich halte ich die Ctek MXS-Ladegeräte super zum Aufladen entladener Starterakkus, aber aufgrund ihrer Auslegung auf „Maximalperformance“ (stetige Ladeerhaltung) weniger gut für den Daueranschluss. Die Optimate-Ladegeräte von TecMate erlauben den angeschlossenen Akkus nach der vollständigen Aufladung und einem Test sich zu beruhigen und „zu schlafen“. Sie werden nur überwacht. Erst wenn die Ladung unter einen festgelegten Wert sinkt, wird der Akku wieder voll aufgeladen, getestet, dann wieder in Ruhe gelassen und nur überwacht. Das schont in allen Blei-Säure-Akkus vor allem Gitter und Platten, egal ob SLA, AGM oder Gel.
Beim zyklischen Anschluss ist die konsequente Befolgung eines fest geplanten Zeitplans (Terminerinnerungen) ratsam. Bei „da denke ich schon dran“ oder „jeden erste Samstag im Monat“ gerät das viel zu schnell aus dem Blick und schwupps ist schon wieder Frühling und der Akku tiefentladen.
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Ich habe seit 20 Jahren die Erfahrung gemacht, dass die Ctek-Ladegeräte die Lebensdauer der AGM-Akku erhöhen.
Ob der Akku jetzt mit einem anderen Geräte länger gehalten hätte ist reine Theorie.
Um jetzt nicht noch weitere Vermutungen anzustellen, muss man ertsmal wissen welche Batterie es war und wie lange sie gehalten hat.
Das Ctek hält den Ladezustand zwischen 95 und 100%.
troy® : wieviel Entladung läßt das Optimate zu ?
Ich halte es auch für falsch alle 2 Wochen für nur 2 Stunden zu laden.
Die Batterie sollte dabei voll aufgeladen werden.
Dazu kann man das intelligente Ladegerät über Nacht angeschlossen lassen. -
Es war eine originale HD Batterie, die beim Kauf neu eingebaut wurde (ich stand daneben).
Gehalten hat die 4 Jahre.
Im Sommer regelmäßig gefahren und von November bis März am Ctek Ladegrät gehabt.
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Alles anzeigen
Jein. Nicht jede minimale Ent- und Aufladung entspricht einem Ladezyklus. Ein Ladezyklus entspricht einer Normalentladung und -aufladung. Bei einem VRLA AGM-Akku mit nominal 216 Wh (18 Ah) also in etwa 64,8 Wh (5,4 Ah). Alles was tiefer geht ist ohnehin akkuschädlich und aufgrund der zu geringen Spannung nicht mehr effektiv nutzbar.
Logisch werden mehrere Teilentladungen mit anschließender Aufladung addiert. Auf diese Weise „intelligent“ überwachte Geräte zählen also beispielsweise
(7 x 10 %) + (4 x 20 %) + (2 x 25 %) = 2 Ladezyklen.
Das ist aber nur sehr vereinfacht dargestellt. Tatsächlich spielen für die tatsächliche Belastung des Akkus noch mehr Parameter eine Rolle, z.B. Temperatur, Ströme, Belastungsdauer, Alter.
Merke:
Niedrige Lade- und Entladeströme können genauso zerstörerisch sein wie hohe Ströme.
Meinung:
Die Wahl des Ladegeräts bzw. die Funktionsweise der Ladegeräte ist eine Konzeptfrage und -entscheidung. Das Konzept von Ctek lautet, zu jeder Zeit die maximale Leistung/Ladung eines Akkus beteit zu stellen. Das Konzept von TecMate lautet, jeder Zeit einen startfähigen Akku zur Verfügung zu stellen und diesen dabei so weit wie möglich zu schonen. Tatsächlich halte ich die Ctek MXS-Ladegeräte super zum Aufladen entladener Starterakkus, aber aufgrund ihrer Auslegung auf „Maximalperformance“ (stetige Ladeerhaltung) weniger gut für den Daueranschluss. Die Optimate-Ladegeräte von TecMate erlauben den angeschlossenen Akkus nach der vollständigen Aufladung und einem Test sich zu beruhigen und „zu schlafen“. Sie werden nur überwacht. Erst wenn die Ladung unter einen festgelegten Wert sinkt, wird der Akku wieder voll aufgeladen, getestet, dann wieder in Ruhe gelassen und nur überwacht. Das schont in allen Blei-Säure-Akkus vor allem Gitter und Platten, egal ob SLA, AGM oder Gel.
Beim zyklischen Anschluss ist die konsequente Befolgung eines fest geplanten Zeitplans (Terminerinnerungen) ratsam. Bei „da denke ich schon dran“ oder „jeden erste Samstag im Monat“ gerät das viel zu schnell aus dem Blick und schwupps ist schon wieder Frühling und der Akku tiefentladen.
Danke für die fundierte Antwort.
Ich beneide dich um dein Fachwissen.
Kannst du ein Tecmate Lader empfehlen? Gibt ja doch einige verschiedene.
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Es war eine originale HD Batterie, die beim Kauf neu eingebaut wurde (ich stand daneben).
Gehalten hat die 4 Jahre.
Im Sommer regelmäßig gefahren und von November bis März am Ctek Ladegrät gehabt.
Meine originale HD Batterie hat fast genau auf den Tag 3 Jahre gehalten. Über Winter habe ich die alle 2 Wochen an ein Optimate angeschlossen, bis das Programm durch und Batterie voll geladen war( 2-3 Stunden ). Habe nun wieder eine neue HD Batterie eingebaut. Mal sehen , wie lange die nun durchhält. Also mit 4 Jahren bist du noch gut, finde ich 🙂
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Die originale Batterie meiner 2017er Bob hält noch immer.
Die bleibt über den Winter im Motorrad, die Hauptsicherung wird auch nicht gezogen und nachgeladen wird wenn ich dran denke und zwar mit einem Ctec Ladegerät. Während der Saison wird gar nicht geladen. Kurzstrecken kennt mein Motorrad nicht. Wenn ich fahre, dann bin ich mindestens eine Stunde unterwegs.
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Jein. Nicht jede minimale Ent- und Aufladung entspricht einem Ladezyklus. Ein Ladezyklus entspricht einer Normalentladung und -aufladung. Bei einem VRLA AGM-Akku mit nominal 216 Wh (18 Ah) also in etwa 64,8 Wh (5,4 Ah). Alles was tiefer geht ist ohnehin akkuschädlich und aufgrund der zu geringen Spannung nicht mehr effektiv nutzbar.
Logisch werden mehrere Teilentladungen mit anschließender Aufladung addiert. Auf diese Weise „intelligent“ überwachte Geräte zählen also beispielsweise
(7 x 10 %) + (4 x 20 %) + (2 x 25 %) = 2 Ladezyklen.
Das ist aber nur sehr vereinfacht dargestellt. Tatsächlich spielen für die tatsächliche Belastung des Akkus noch mehr Parameter eine Rolle, z.B. Temperatur, Ströme, Belastungsdauer, Alter.
Merke:
Niedrige Lade- und Entladeströme können genauso zerstörerisch sein wie hohe Ströme.
Meinung:
Die Wahl des Ladegeräts bzw. die Funktionsweise der Ladegeräte ist eine Konzeptfrage und -entscheidung. Das Konzept von Ctek lautet, zu jeder Zeit die maximale Leistung/Ladung eines Akkus beteit zu stellen. Das Konzept von TecMate lautet, jeder Zeit einen startfähigen Akku zur Verfügung zu stellen und diesen dabei so weit wie möglich zu schonen. Tatsächlich halte ich die Ctek MXS-Ladegeräte super zum Aufladen entladener Starterakkus, aber aufgrund ihrer Auslegung auf „Maximalperformance“ (stetige Ladeerhaltung) weniger gut für den Daueranschluss. Die Optimate-Ladegeräte von TecMate erlauben den angeschlossenen Akkus nach der vollständigen Aufladung und einem Test sich zu beruhigen und „zu schlafen“. Sie werden nur überwacht. Erst wenn die Ladung unter einen festgelegten Wert sinkt, wird der Akku wieder voll aufgeladen, getestet, dann wieder in Ruhe gelassen und nur überwacht. Das schont in allen Blei-Säure-Akkus vor allem Gitter und Platten, egal ob SLA, AGM oder Gel.
Beim zyklischen Anschluss ist die konsequente Befolgung eines fest geplanten Zeitplans (Terminerinnerungen) ratsam. Bei „da denke ich schon dran“ oder „jeden erste Samstag im Monat“ gerät das viel zu schnell aus dem Blick und schwupps ist schon wieder Frühling und der Akku tiefentladen.
@troy, darf ich das bitte in unserer FaceBook-Gruppe posten. auch mit dem Hinweis der 99%?
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4 Jahre ist jetzt nicht extrem wenig. Kommt auch drauf an, wie lange man mit dem Wechsel wartet - bis die ersten Mucken auftreten oder bis sie nicht mehr anspringt. Dazwischen kann locker 1 Jahr liegen. Ich habe jetzt seit 4 Jahren eine normale Yuasa, also nicht die starke HL. Jetzt hat sie zweimal beim Starten etwas gemuckt. Den ganzen Winter hängt sie jetzt wieder am Ctek. Mal sehen, vielleicht macht sie noch ein Jahr. Die Originale hat 4 Jahre gehalten. Als nächstes nehme ich mal die stärkere YUASA-HL.
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Die Diskussion, ob permanent am Lader versus nur alle 2 Wochen laden oder Sicherung ziehen, kann man ja führen.
Aber mit welchem Lader mit permanter Erhaltung die Batterie länger hält, halte ich für überzogen. Das ist m.E. eine Glaubensfrage. Das Ctek wurde mehrfach Testsieger auch vor dem Optimate.
Was also die Frage des TE betrifft, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass die vermeintlich kurze Lebensdauer an dem Ctek gelegen hätte.
Edit:
Wenn eine Batterie 4 Jahre alt ist, dann hält sie die Ladung eben nicht mehr so lang. Da ändert kein Ladegerät was dran.
Wenn die Kiste dann im Sommer mal 2 Wochen steht und man fährt dann nur 500m zur Tanke, dann kann sie an der Tanke beim Starten Mucken machen.
Ich merke das, wenn der Anlasser mal kurz hängt. An meiner LR wird dann die Fehlermeldung "VinErr" ausgegeben.
Wenn das öfter auftritt, dann hänge ich sie über Nacht an den Lader und dann ist es erstmal wieder ok.
Nur wenn es dann trotzdem nach kurzer Zeit wieder auftritt tausche ich die Batterie. -
Hallo LRalf , ganz konkrete Werte werden leider nicht genannt. Vielmehr ist je nach Dokument von einem „erheblichen Ladungsverlust“ oder auch nur „Ladungsverlust“ die Rede. Hinzu kommt, dass die OptiMate-Ladegeräte über eine Temperaturkompensation verfügen, wodurch die Spannungen in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur angepasst werden.
In der Betriebsanleitung bei dem von mir präferierten Optimate 7 Gold 12V/10A-24V/5A (mit einstellbarer LSS von 14,4/14,8/15,0 V oder 28,8/29,6/30,0 V) wird kein Zahlenwert für die Erhaltungsladung genannt. Es wird nur beschrieben, dass nach Ladeschluss und Spannungshaltetest (Schritt 7) im letzten Schritt 8 („OPTIMATE intelligente WARTUNGSLADUNG“) in 30-Minuten-Intervallen Stromimpulse abgegeben werden um eine Sulfatierung zu verhindern und den Elektrolytverlust zu verringern. Wenn eine konstante Stromentnahme >200 mA festgestellt wird, erfolgt eine dauerhafte Ausgleichsladung und
Zitat von BetriebsanleitungWenn der OptiMate ermittelt, dass die Batterie Ladung verloren hat, wechselt das Programm wieder zu Schritt 5 (LADEN)
Für Schritt 5 ist ein Ladezustand von 50-75 % angegeben. Wenn die Zellspannung erstmals 2,4 V (x 6 = 14,4 V) erreicht, wechselt das Ladegerät zu Schritt 6 (OPTIMIEREN) …
Ich bin übrigens kein Gegner von Ctek-Ladegeräten und besitze auch noch ein MXS 5.0, welches ich hauptsächlich für die Autos und aufgrund seines effizienten Recond-Programms angeschafft habe (und weil ich es in einer Rabattaktion unschlagbar günstig erwerben konnte). Gleichzeitig begegne ich dem auch mit Vorsicht, da hierbei absichtlich Überspannung angewendet wird, was bei ventilregulierten Akkumulatoren zu unwiederbringlichem Elektrolyt- bzw. Wasserverlust führen kann. Ich denke, dass weder Ctek noch TecMate schlechte Ladegeräte verkaufen. Die beiden Hersteller verfolgen nur abweichende Philosophien mit jeweils spezifischen Vorteilen in Einzeldisziplinen. Eine versehentliche Tiefentladung ist in jedem Fall die schlechteste Situation für den Akku.
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Ich glaube nicht, dass der Unterschied bei der Erhaltunsgladung so markant ist, dass es eine Auswirkung hätte. Das MXS 5.0 hat übrigens auch Temperaturkompensation. Das Ctek gibt den Ladeimpuls erst ab wenn die untere Grenze erreicht ist. Laut bedienungsanleitung wird die Spannung bei AGM zwischen 12,7 und 14,7V gehalten.
Das einzige was man als negativ bewerten könnte ist, dass beim Ctek erst nach 10 Tagen in die Erhaltungsphase gewechselt wird. Vorher wird tatsächlich 10 Tage die Spannung auf konstant 13,6V gehalten.
Daher macht es Sinn das Gerät länger angschlossen zu lassen. Ich habe das selbst mal geprüft, während der Erhaltungsphase verbraucht das Gerät fast keinen Strom.
Wenn man also im Winter zwischendurch mal irgendwas an der Kiste macht und die Zündung einschaltet, springt das Ctek sofort wieder in diese 10-Tage-Phase. -
Kannst du ein Tecmate Lader empfehlen? Gibt ja doch einige verschiedene.
Es gibt ja nicht ohne Grund so viele unterschiedliche Ladegeräte. Die entscheidende Frage ist immer: „Was willst Du damit machen?“
Das von mir im letzten Beitrag genannte Ladegerät OptiMate 7 Gold 12V/10A - 24V/5A ist quasi eine Allzweckwaffe für alle bisher bekannten Starterakkus auf Basis von Blei-Säure Technologie. Es ist im Endnutzer- und Hobbybereich auch ein eher hochpreisiges Gerät. Zwei Einschränkungen möchte ich auch nicht verschweigen. Erstens verfügt es über keine PS-Funktion (Power Supply, Arbeitsstromversorgung) z.B. für langwierige elektrische Diagnosen oder Tuningarbeiten bei eingeschalteter Zündung ohne laufenden Motor. Zweitens sollte man sehr genau wissen um welchen Typ Akku es sich handelt, um die korrekte und damit optimale Ladeschlussspannung auszuwählen. Eine falsche Bedienung/Einstellung kann im günstigsten Fall zu einem suboptimalen Ladeergebnis führen, kann im mittelschweren Fall den Akku beschädigen und im schlimmsten Fall zusätzlich auch noch zu einem Schaden am Fahrzeug führen.
Deswegen kann ein anderes Ladegerät möglicherweise optimaler sein. Das obliegt aber der Einschätzung jedes Einzelnen in seinem spezifischen Anwendungsszenario.
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Als nächstes nehme ich mal die stärkere YUASA-HL.
diese da?
Batterie YUASA YTX20HL-BS (WC) AGM geschlossen
ich war/bin ja ein Fan von den Odyssee... aber in der StreetBob 08 war meine angeblich nach einem Jahr hinüber
(fahre keine Kurzstrecken, zeihe übern Winter die Hauptsicherung und lade im Winter alle 4 Wochen über nacht mit einem BMW-Ladegerät) -
diese da?
Batterie YUASA YTX20HL-BS (WC) AGM geschlossen
ich war/bin ja ein Fan von den Odyssee... aber in der StreetBob 08 war meine angeblich nach einem Jahr hinüber
(fahre keine Kurzstrecken, zeihe übern Winter die Hauptsicherung und lade im Winter alle 4 Wochen über nacht mit einem BMW-Ladegerät)Ja diese mit 310CCA.
Nur 1 Jahr ist schon der Hammer. Normalerweise ist sie während dieser Zeit noch im Neuzustand. Da hält eine gute Batterie locker 4 Wochen die volle Ladung. Man muss drauf achten, dass sie erst kurz vor dem Kauf gefüllt wurde.
Wenn die Kiste im Sommer länger als 2 Wochen steht, sollte man ab dem 2. jahr auch mal laden.
Edit:
Eine AGM-Batterie braucht eine Ladeendspannung von 14,7-14,8V !
Welche Mucken hatte deine Batterie denn ? -
Ja diese mit 310CCA.
Nur 1 Jahr ist schon der Hammer. Normalerweise ist sie während dieser Zeit noch im Neuzustand.
Welche Mucken hatte deine Batterie denn ?hatte die Hawker 14Tage zuvor über Nacht geladen.. und hab die Kista dann zum Händler (Taublinger) gebracht zwecks Überprüfung des Ruckdämpfers weils beim Starten immer so "gekracht" hat.. war aber nur dieses ? weiß den Namen grad nicht mehr… Service gleich mitmachenlassen
Dabei wurde mir gesagt die Hawker sei hinüber…
kann also nicht genau sagen was damit war..
die in der Sportster hat heuer im Frühjahr ohne Lden die "Kleine" aus dem Winterschlaf gerissen und die Hawker in der Guzzi schafte es nach einem 1/2 Jahr rumstehen die BellaDonna zu erwecken… (auch nach längerem Orgeln)
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hatte die Hawker 14Tage zuvor über Nacht geladen.. und hab die Kista dann zum Händler (Taublinger) gebracht zwecks Überprüfung des Ruckdämpfers weils beim Starten immer so "gekracht" hat.. war aber nur dieses ? weiß den Namen grad nicht mehr… Service gleich mitmachenlassen
Dabei wurde mir gesagt die Hawker sei hinüber…
kann also nicht genau sagen was damit war..
die in der Sportster hat heuer im Frühjahr ohne Lden die "Kleine" aus dem Winterschlaf gerissen und die Hawker in der Guzzi schafte es nach einem 1/2 Jahr rumstehen die BellaDonna zu erwecken… (auch nach längerem Orgeln)
Ja wenn du vorher keine Schwächen beim Anlassen gespürt hast, dann muss man sich schon fragen ob das Geldschneiderei war.
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Ja wenn du vorher keine Schwächen beim Anlassen gespürt hast, dann muss man sich schon fragen ob das Geldschneiderei war.
könnte man schon denken, glaub ich aber nicht…
hatte aber oben vergessen zu erwähnen dass die Kiste bei der Werkstatt nicht angesprungen ist als Ich sie vorbeigebracht hatte. (wegen Saison-Kennzeichen als Trailer-Queen)
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Ich halte es auch für falsch alle 2 Wochen für nur 2 Stunden zu laden.
Die Batterie sollte dabei voll aufgeladen werden.
Dazu kann man das intelligente Ladegerät über Nacht angeschlossen lassen.Im Winter lade ich alle 2 Wochen für 1-2 Tage nach. Nutze auch das Ctek. Dauerhaft habe ich es aber nicht angeschlossen, da die Meinungen doch stark auseinander gehen. Mir wurde allerdings gesagt, dass man das Ctek auch dauerhaft angeschlossen lassen kann. Das das Ctek erst nach 10 Tagen auf Haltungsladung umschaltet war für mich neu....und ja, finde ich auch blöd. Bin eigentlich von ausgegangen, dass auf Haltungsladung umgeschaltet wird, wenn der Akku voll geladen ist..
Es war eine originale HD Batterie, die beim Kauf neu eingebaut wurde (ich stand daneben).
Gehalten hat die 4 Jahre.
Meine originale HD Batterie hat 10 Jahre gehalten. Der Vorbesitzer meiner Maschine hat immer mit dem Ctek nachgeladen.
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Wenn man die Kiste im Sommer regelmäißg mehrmals wöchentlich fährt und im winter ans Ctek hängt, dann fällt garnicht auf, dass die Batterie nicht mehr so leistungsfähig ist. Erst wenn sie länger steht ohne Laden und/oder dann startet und nur 1000m z.B. zur Tanke fährt merkt man die Schwäche.
Harley hat ja nichtt umsonst diese Ladekabel ab Werk schon dran. Viele fahren auch im Sommer nicht genug und da empfiehlt es sich einfach die Kiste an den Lader zu hängen
Ob das Laden alle 2 Wochen besser ist, kann ich nicht sagen. Dauerahft ans Ctek ist einfach bequemer. Im Sommer würde ich es aber tatsächlcih nur alle 2 Wochen mal nachladen, wenn ich nicht gefahren wäre. Aber soweit ist es noch nicht gekommen. Wenn ich schon im Sommer regelmäßig nachladne muss, kaufe ich eine neue. -
Ich greife hier noch einmal auf, da vielleicht auch für andere interessant.
Meine Batterie ist eine Nitro HVT und jetzt ca. 1,5 Jahre alt. Was soll ich sagen, immer alle 2 Wochen nachgeladen für 2 Tage mit dem Ctek und alles war gut. Vor 3 Wochen hatte sie einmal beim starten etwas gezickt, viel mir sofort auf. Am Samstag bin ich für ca. 3 Stunden gefahren und alles war okay. Heute Morgen wollte ich zur Arbeit und die Batterie hat es nicht geschafft....uap, uap, uap....der Anlasser konnte den Motor nicht drehen, keine Chance. Heute Abend mit dem Ctek für ne Stunde nachgeladen und sie sprang sofort an. Also erstmal ab in die Garage.
Habe jetzt mehrfach gelesen, das die Akkus/Batterien von RevTec, oder halt die orig Harley Batterien die langlebigsten sein sollen und den Anlasser vernünftig mit Kraft durchziehen lassen. Wird wohl kein Weg dran vorbei gehen, werde mir wohl eine orig HD Batterie zulegen, denn meine orig. HD Batterie hatte 10 Jahre gehalten, (laut meinem Vorbesitzer immer noch die erste) sehr krass wie ich finde.
Wie sind denn Eure Erfahrungen mit RevTec, oder HD Batterien/Akkus?
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Ich habe an meiner 2017er immer noch die Originale drin.
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Da kann ich nur sagen, ich fahr zum nem Polen im Nachbarort, der baut mir ne Batterie ein und die hält immer so 5-7 Jahre, kostete bisher zwischen 80-90 Euro und war immer zuverlässig, natürlich immer mit CTek geladen, im Winter alle 2 Monate angeschlossen für 1-7 Tage, je nach Vergesslichkeit

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moin leute
nicht vergessen !
jeder ladevorgang schädigt die batterie
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Ja das Problem ist ja die Alarmanlage. Wenn ich nicht alle 2 Wochen nachlade für 1-2 Tage, geht die Ladung zu weit runter. Egal wie, scheint immer falsch zu sein.
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Das Laden schadet nicht sondern das Entladen. Es reicht, wenn du alle 2 Wochen solange lädst bis die Batterie voll ist.
Bei guten Batterien merkst du das aber in den ersten 2 Jahren garnicht. Die sind dann auch nach 2 Wochen Stillstand noch gut. -
Ja das Problem ist ja die Alarmanlage. Wenn ich nicht alle 2 Wochen nachlade für 1-2 Tage, geht die Ladung zu weit runter. Egal wie, scheint immer falsch zu sein.
Schau mal, ob der Transponder weit genug vom Motorrad weg ist, damit er sich nicht ständig verbinden will.
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Ich habe das Bike 2021 neu gekauft und die Batterie hat 3 Jahre gehalten. Habe im Winter alle 2 Wochen geladen. Im Sommer fahre ich regelmässig, so dass Laden nicht nötig ist. Vor einem Jahr musste ich die Batterie ersetzen und habe wieder eine originale HD Batterie genommen . Bis jetzt erwartungsgemäss keine Probleme.
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[…]
Habe jetzt mehrfach gelesen, das die Akkus/Batterien von RevTec, oder halt die orig Harley Batterien die langlebigsten sein sollen und den Anlasser vernünftig mit Kraft durchziehen lassen. Wird wohl kein Weg dran vorbei gehen, werde mir wohl eine orig HD Batterie zulegen, denn meine orig. HD Batterie hatte 10 Jahre gehalten, (laut meinem Vorbesitzer immer noch die erste) sehr krass wie ich finde.
Wie sind denn Eure Erfahrungen mit RevTec, oder HD Batterien/Akkus?
Was mein Gefühl schon seit vielen Jahren „wusste“, wurde mir letztes Jahr vom Akkumulator-Fachmann ungefragt bestätigt, als wir über die Haltbarkeit des Erstausrüstungsakkus und der Austauschakkus gesprochen haben. Seiner Aussage nach werden die Fertigungsfabriken mit vorselektierter Ware beliefert. Jede Produktion unterliegt Schwankungen und Toleranzen. In der Qualitätskontrolle werden dann die IST-Werte geprüft und mit den SOLL-Werten abgeglichen und dann entsprechend für den Vertrieb (Fahrzeugproduktion, Originalersatzteil, Fachhandel mit eigenem Label, Discounter/Sonderposten mit fremdem Label) oder als Ausschuss selektiert. Dementsprechend ändert sich auch die anschließende Etikettierung. Es bedeutet aber auch, dass ein als OEM-Ersatzteil gekaufter Starterakku meistens nicht mehr die gleiche Qualität/Leistung/Haltbarkeit erbringt wie die Erstausrüstung. Ob sich dann noch der Preisunterschied zwischen Originalersatzteil und Fachhandelsware mit Herstellerlabel rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden.
Tatsächlich habe ich früher nichts von den Auflade- und Erhaltungsladespielchen gehalten. Als ich noch von Januar bis Dezember regelmäßig, ohne wochenlange Unterbrechungen und ausreichend lange Strecken gefahren bin. Wie schon ein paar Mal von mir beschrieben, hat sich diese Ansicht geändert, seit dem meine Fahrten unregelmäßiger geworden sind und längere Standzeiten zwischen den einzelnen Fahrten entstehen. Auch das intermittierende Laden ging in die Hose, weil die Wochen ohne Ausfahrt dann doch viel zu schnell verstrichen sind und ich derweil vergessen habe das Ladegerät anzuschließen.
Seit ich (März 2015) meinen LiFePO4-Akku eingebaut habe, stöpsel ich nach so gut wie jeder Fahrt das spezielle Ladegerät an. Der Akku zeigt subjektiv kein Nachlassen seiner Funkti9nsfähigkeit. Ich hatte anfang des Jahres kurz gedacht es wäre Zeit für einen Austausch, was aber getäuscht hatte und in der Funktionsweise des Ladegeräts begründet scheint. Da auf Lithium basierte Akkumulatoren extreme Ladezustände (ganz voll oder ganz leer) nicht sehr mögen, erlaubt mein Ladegerät dem Akku einen abgesenkten Ladezustand und lädt nur nach, wenn dieser unterschritten wurde. Daher kann es sein, dass ich das Motorrad nach längerer Zeit zu einem ungünstigen Zeitpunkt heraus geholt habe und sich der Anlasser deshalb etwas schwerer tat. Nach ein paar Kilometern Fahrt war alles wieder normal, auch als ich das Motorrad für ein paar Wochen ohne Ladegerät draußen vor der Türe parken musste, hat der Akku bzw. Anlasser nach 14 Tagen keine Schwäche gezeigt.
Die für einen Akku angegebenen Ladezyklen beziehen sich jeweils auf eine komplette Ent- und Aufladung. Die teilweisen Entladungen und anschließenden Nachladungen belasten die Lebensdauer-Ladezyklen nur teilweise bzw. kumulativ. Wenn das Motorrad im Winter 20 Wochen in der Garage steht und in jeder Woche 5% Ladung verliert und diese Nachgeladen werden, hat der Akku (in Gamersprache) nur 1 Leben verloren und keine 20 Leben. Auch in elektronischen Geräten werden die Ladezyklen kumulativ gezählt. Wenn man z.B. sein Smartphone stets bei minimal 20 % Restladung ans Ladegerät anschließt und bei maximal 80 % wieder trennt, ist dies kein kompletter Ladezyklus. Tatsächlich belastet dies den Akku sogar deutlich weniger als die nachgeladenen 60 %, weil besonders die letzen 20 % sowohl beim Entladen als auch beim Vollladen das Elektrolyt mehr stressen als alles dazwischen. Für Blei-Säure-Akkus jeglicher Bauweise sind zudem noch Kleinströme, besonders während der Ladung, sehr schädlich und führen zu Sulfatablagerungen auf den Platten. Deshalb sind Ladegeräte, die den Akku stets auf maximaler Ladung halten schlechter als Ladegeräte, die dem Akku beim Ladezustand einen gewissen Spielraum geben und ihn nur intermittierend nach einem deutlichen Spannungsabfall und dann entsprechendem Stromfluss nachladen. Moderne, microprozessor gesteuerte Ladegeräte können das sehr gut und sind für den Dauerbetrieb geeignet. Irgendein „Akkubräter“ aus den 80ern sollte man tatsächlich nur kurzfristig anschließen und dann wieder abklemmen.
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Deshalb sind Ladegeräte, die den Akku stets auf maximaler Ladung halten schlechter als Ladegeräte, die dem Akku beim Ladezustand einen gewissen Spielraum geben und ihn nur intermittierend nach einem deutlichen Spannungsabfall und dann entsprechendem Stromfluss nachladen. Moderne, microprozessor gesteuerte Ladegeräte können das sehr gut und sind für den Dauerbetrieb geeignet. Irgendein „Akkubräter“ aus den 80ern sollte man tatsächlich nur kurzfristig anschließen und dann wieder abklemmen.
Demnach wäre ja dann mein Vorgehen, alle 2 Wochen das Ctek für 2 Tage dran zu hängen genau richtig.
Seiner Aussage nach werden die Fertigungsfabriken mit vorselektierter Ware beliefert
Das würde erklären warum die orig Batterie 10 Jahre gehalten hat.
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Schau mal, ob der Transponder weit genug vom Motorrad weg ist, damit er sich nicht ständig verbinden will.
Du meinst den FOB? Der ist ca. 2 Km entfernt

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Meine originale batt hielt ca 8 Jahren dann hab ich mir eine motobatt gelb mit 21 ah
Die ist bis jetzt drin mein moped ist jetzt 11 Jahre alt
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habe jetzt meine Batterie geladen und gemessen. Fällt beim "ersten" starten auf bis zu 7V ab und geht dann direkt wieder rauf auf 13-14V wenn der Motor läuft, also sollte der Regler schon mal i.O. sein (wobei der natürlich auch Aussetzer haben könnte). Heute, nach 4 Tagen noch einmal gemessen. Beim ersten mal starten ging die Batterie wieder runter auf 7V und er Anlasser quälte sich sich schon ein wenig. Beim zweiten starten viel die Batterie nur auf 10V ab. Irgendwie werde ich aus dem ganzen nicht schlau. Was meint Ihr - neue Batterie bestellen, oder wie verhält sich das bei euch?
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Der Startvorgang zeiht viel Strom. Das habe ich noch nie gemessen. Wichtig ist aber wieviel die dann hat, wenn der Motor aus ist. Wenn es dann unter 12V ist, dann ist die Batterie nicht ok. Am besten du misst nach der Fahrt wenn du sie in der Garage abstellst. Da sollte es so 12,7 oder so sein. Am nächsten Morgen darf es dann max so 0,2 weniger sein. Wenn es dann nur noch 12,3 ist, dann ist die Batterie nicht mehr so toll. Kann man dann noch mit dem Ctek eine Zeit lang aufpeppeln, aber lang geht das dann nicht mehr gut.
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Ja ist schon krass, gerade mal 1,5 Jahre alt (wenn überhaupt). Beim Kaltstart hat sie sich immer etwas schwer getan, aber den einen morgen habe ich gar nicht starten können. Hmm...denke ich werde mir ne neue kaufen und dann ne RevTec, oder orig. Harley.