Beiträge von viczena

    sowas kann passieren, wenn die masseletung nicht richtig angeschlossen ist, sondern der abfliessende strom durch die lampen geht. es scheint irgendwie zu funktionieren, aber nicht wirklich. schaltplan besorgen und die kabel entsprechen den farben richtig zuordnen.

    Getriebe bei TC sind gleich, das hintere Pulley kann differieren. Üblicherweise sind die ausländischen Modelle länger übersetzt. Genaues findet sich im Parts Catalog für dein Modellreihe. Da sind die verschiedenen Versionen gelistet.

    Ich würde einen Thundermax einbauen. Habe ihn selber seit 3 Jahren an meinem Bike, funktioniert überraschend gut. Ist mit 1000 Euronen nur nicht billig. Wenn man ihn direkt in den Staaten kauft, wirds günstiger.

    Dabei waren 1 Osteuropatour mit 3.500 km, 1 Moskautour mit 5.000 km, 2 x Italien mit je 2.000 km und fast 2 Jahre Arbeitsweg im Frühjahr-Herbst mit knapp 9.000 km. Fahre zügig (110 - 140 km/h Landstraße) und sinnig (120 - 140 km/h Autobahn). Tagesetappen ca. 500 - 700 km, Nichtmautstrecken, mit Pausen ca. 10 h jeweils. Rumeiern in Kurven gibt's nicht. Bin vorher 20 Jahre Yamaha gefahren (zuletzt FZ1) und da haben Dunlops z. B. nur max. 12.000 km gehalten.


    Der Reifen ist einfach gut. Ich war selbst überrascht, WIE gut. Das ist alles.

    Ich bin auch überzeugt von Avon Reifen. Und bisher auch von Bridgestone Battlax. Ausser eben dem neuen H50.

    "Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure,als an die Gerechtigkeit der deutschen justiz". Das haben deutsche Politiker auch getan, als sie die Prostitution in Deutschland legalisiert haben. Jetzt haben wir hier die übelsten Verhältnisse weltweit. Und kein Politiker wagt es, diesen Irrsinn wieder richtigzustellen.

    Im amerikanischen nennt man "der mist funktioniert für mich sehr gut und das ist das entscheidende" Snake Oil. Ich habs mehr mit technischen Lösungen, die messbar und nachweisbar arbeiten.

    Wie die anderen schon so richtig sagten: Progressive Gabelfedern sind Mist, Bessere Dämpfung durch Gabelöl oder Intimidatoren oder Cartridges sind die Lösung.

    Es ist eine Frage der Fahrphysik, und nicht des persönlichen Geschmacks. Klar kann man die persönliche Fahrweise anpassen. Aber es macht nachfolgenden Verkehrsteilnehmern keinen Spass, wenn der Vordermann sein Bike auf Alpenpässen mühsam um die Kurve schiebt. Das beobachte ich regelmässig.


    Zudem gibt es auch Effekte, die kann man nicht durch Fahrverhalten kompensieren. Zum Beispiel fehlende Bodenhaftung, da der SAG zu klein wird. Und der ist bei Harley eh schon extrem klein.


    Am Fast-Blödesten wirds also, wenn man kürzere Dämpfer mit getuntem Motor vebindet. Was nützt es einem, wenn man die Mehr-Leistung nicht mehr auf den Boden bringt? Nur noch übertroffen von einem Starrahmen mit getuntem Motor.


    Oder wie ist es damit, das man beim Bremsen Strecke verliert? Besonders auf unebener Fahrbahn?

    Habe heute meinen Hinterreifen gewechselt.

    Der Scorcher hat nach 12000 km noch ca. 1,5mm Profil gehabt.

    Bin gespannt, wie sich der Bridgestone H50 fährt.

    Leider ist ja heute kein Wetter dazu. 🌧️

    Ich habe wirklich schon einige Motorräder gehabt, aber schlechter ging noch kein Rad aus und einbauen.

    Meine Erfahrung mit dem H50 ist, dass er sich extrem schnell abfährt. Normalerweise bin ich für weichere Reifen, aber 7-8000km sollte der Hinterreifen schon halten. Der H50 war vorne und hinten bereits nach 6000km durch. das ist auch mir ein bischen wenig.

    Es gibt keine Klemmung, die die Hebelkräfte eines 14" Ape Hangers sicher auf ein Zölliges Rohr übertragen könnte. Einmal drücken und das Ding ist horizontal. Inclusive eventuellen Metallabrieb.


    Da reichen oft schon etwas heftigere Bremsmanöver.


    Die sichere Grenze liegt wie bei den Eglides bei 10" mit entsprechend massiven Klemmungen. (Und auch die habe ich schon bei grober Gewalt gedreht gesehen).

    Schwierig für das Drehmoment in unteren Drehzahlen ist, wenn Frischluft wieder von aussen Richtung Zylinder eindringt. Ideal wäre eine Art Ventil, das zwar Abgas raus lässt, aber bei der umkehr der Druckverhältnisse (troy) das Ende verschliesst. Da das mechanisch so nicht möglich ist, gibt es eine Alternative. Man versucht, die eindringende Luft zu verwirbeln und damit zu verlangsamen. So hat früher in den Dragrohren schon eine Schraube mit butterfly kopf genügt, um soviel Wirbel zu erzeugen, dass man den Effekt deutlich auf dem Prüfstand gesehen hat.


    Der Kat ist da ganz genial. Durch die Wabenstruktur kann das heisse Abgas relativ linear durchrauschen. Wenn aber kalte Frischluft wieder angezogen wird, dann entstehen erhebliche Verwirbelungen, da der Differntialdruck deutlich geringer ist.


    Zudem klingen Auspuffe ohne Kat oft blechern. Ein willkommenerr nebeneffekt des Kats.

    Doch, tieferlegen bedeutet zwangsläufig härte. Wo soll denn der Federweg herkommen?


    Das extrem ist Federweg 0, also struts. Das ist maximal hart. Tieferlegen beim Motorrad ist Unsinn. Nur etwas für Leute, die mehr posen als fahren.

    Der empfohlene Reifendruck steht aber auch meistens auf dem Reifen drauf, wird in PSI angegeben.

    Auf dem Reifen steht der Höchstdruck. Der richtige Reifendruck ist hinten, wenn 3/4 der Aufstandfläche erreicht ist. Kann man prüfen, wenn man beladen durch eine Pfütze fährt und dann den Abdruck mit der Reifenbreite vergleicht.


    Manche Hersteller (z.b. Metzeler) haben in ihrer Empfehlung aber auch schonmal den aufgedruckten Höchstdruck überschritten, um künstlich die Lastgrenze des Reifens hochzubringen.

    Bitte nicht immer Federung und Dämpfung verwechseln.

    Grundsätzlich gilt:Die Länge des Dämpfers bleibt immer gleich.Die ändert man nicht durch verdrehen der Federvorspannung.S

    Sorry, aber das ist falsch. Das einzige was man durch das drehen der Federbeinschraube verändert ist die Fahrzeughöhe wenn der Fahrer draufsitzt. Und die passt man soweit an, das der SAG (Negativ Federweg) etwa 1/3 des Gesamtfederweges ist. Das wars.


    Die Spannung der Feder kann durch diesen Mechanismus nicht verändert werden. Wie auch?


    Wenn die Feder zu weich ist, dann muss man sie ganz hochschrauben, damit sie nicht durchschlägt. Gleichzeitig geht dann aber auch der SAG gegen null, was die Fahreigenschaften sehr ungünstig verändert. Die Karre fängt an zu hoppeln bei schlechter Strasse, verliert Bodenhaftung, kann die Leistung nicht mehr auf den Boden bringen.

    Eigentlich einfach. Heck mit einem Heber aufbocken, bis das Rad gerade eben noch den Boden berührt. Dann den Abstand der beiden Federbeinaugen messen.


    Dann Maschine runterlassen, sich draufsetzen und jemanden bitten, jetzt den Abstand zu messen. Der muss 2/3 des entlasteten Abstands sein.


    Was fehlt, wird durch die Federbeinverstellung korrigiert.

    Eine "Fachwerkstatt" rät auch mal von der Verwendung von Synthetikölen ab. Besonders dann, wenn sie ein paar Fässer billiges Mineralöl in der Werkstatt haben.


    Selber schlau machen und selber denken hilft in einer Zeit voller Fake-News und Fake-Science.

    Du darfst glauben, wasimmer du willst. Die Gabel ist per Bauart elastisch und gibt nach. Und die Hebelwege sind relativ hoch, gemessen an den Rohrdurchmessern. Dazu kommt noch die Federung.


    Du merkst das alleine schon dadurch, wenn du einen Gabelstabilisator einbaust. Ein ganz anderes Fahren.


    Zudem haben Bikes mit Einzelbremsen immer einen eingebauten Spurversatz zwischen Vorder- und Hinterrad, den die Doppelbremsenmodelle nicht haben.


    Eben damit beim Bremsen das Bike nicht zu sehr ausschlägt.


    Übrigens: Wenn die Gabel nach links verwindet fährt das Bike rechtsrum.