Beiträge von LRalf

    Und? Lädst Du auf AGM?

    Mein Ctek hat diese Funktion noch nicht. Ich habe eine AGM-Batterie drin und würde diese Funktion nutzen. Ich gehe davon aus, dass deine auch eine AGM-Batterie drin hat. Wenn du unsicher bist, ruf beim Händler an.

    Ich habe mir das CTek-Ladekabel montiert. Das war mir zu viel Gefummel mit dem verbauten Stecker. Die halbe Zeit hatte man die Gummifutsche in der Hand.

    0,05mm ist nix. Das zieht sich bei der Montage gerade. Verarbeitungstemperatur ist +5-+35°. Die Aushärtzeit ist etwas länger bei niedrigen Temperaturen. Beim Auftragen ist es kein Unterschied. Ich mach das immer mit dem Finger. Erst eine dünne Linie ziehen und dann verstreichen. Was über die Ränder geht direkt an der Kante abwischen. Obenrum nur ganz dünn und untenrum gerade an den Gewindelöchern ordentlich sauber auftragen. Es muss nur ein dünner Film auf dem Metall sein, Bei der Demontage sieht man ja genau wo das Leck war. Da würde ich etwas mehr auftragen.

    Was nach der Montage herausquilt wische ich vorsichtig ab, aber nicht mit Lösungsmitteln.

    https://www.elring.de/fileadmi…e_schwarz_TDB_2020_DE.pdf


    edit: wenn man es vor der Montage ca. 8-10 Minuten ablüften läßt, dann bildet es eine Haut. Bei der Montage schmiert es dann nicht so sehr und quillt auch nicht so stark heraus.

    Das Würth spezial 250 und Dirko ist gut. Die roten haben i.d.r. eine höhere Temperaturbeständigkeit (300°), die aber im dem Falle nicht erforderlich ist. Die meisten Silikone gehen bis 250°. Eigentlich sind die alle ähnlich.

    Das Würth läßt sich am besten verarbeiten. Der Unterschied ist aber nicht dramatisch.

    Ich nehme auch gerne Hylomar. Das hilft aber nur bei kleinsten Unebenheiten. O-Ringe kann man gut mit Hylomar einsetzen oder kleine Deckel. Wenn es ziemlich undicht ist, würde ich Silikon nehmen - sowas wie Dirko. Man will es ja nicht nochmal aufmachen.

    Immer 10 Minuten ablüften lassen und auf beiden Seiten dünn auftragen, am Gehäuse und am Deckel. Ich lasse es dann auch über Nacht trocknen bevor ich Öl einfüllen. Nach einer Warmfahrphase nochmal vorsichtig mit Drehmoment nachziehen.

    Dafür aber Flexibel. Die Pole müssen schon Fest angezogen werden

    Das Problem ist, dass die Pole an der Motobatt weiter aussen sitzen, als an der Originalbatterie. So kommt Druck von der Gehäusewand seitlich auf den Kabelschuh. Das Kabel ist bei meiner Low Rider seitlich zwischen Gehäusewand und Batterie geführt. Ich denke, das ist an der Streetbob nicht anders. Ein Pol hat dann Spannung in Losdrehrichtung. Es ist ja nur eine winzige 6mm Schraube womit der Pol befestigt wird.

    Ich habe die Motobatt in anderen Motorrädern verwendet, wo das kein Problem ist. Die Batterie ist sonst sehr empfehlenswert. Bei einer Softail kann das möglicherweise kein Problem sein.

    Der Deckel ist groß und eine kleine Unregelmäßigkeit kann leicht zu einer Undichtigkeit führen. Im warmen Zustand wird das Öl dünner und dann tritt die Undichtigkeit eher auf. Aber wenn es regelrecht tropft, dann würde ich einen Schaden vermuten. Wenn da nur ein Tropfen hängt und man keinen Schaden feststellen kann, würde ich die Dichtung mit Dichtmasse einsetzen. Das läßt sich aber schlecht demontieren. Man muss dann die Dichtung mit einem scharfen Messer vorsichtig einschneiden.

    Und in den oberen Drehzahlen hat sich der Wert dann um -11 geändert?

    Heißt das beim nächsten Autotune wäre der Wert dann kleiner da er sich jetzt um -11 geändert und angepasst hat?

    Oder muß ich da manuell ändern?

    Wenn du das durch das Autotune erstellte mapping flashst, also auf die Maschine übeträgst, dann bezieht sich das nächste Autotune auf die neue Tabelle und der Wert sollte deutlich kleiner werden. Wenn du ohne zu Flashen weiterfährst ändert sich der Wert nicht mehr viel.

    Es macht Sinn so 3 Autotune-Fahrten zu machen, die man dann immer wieder flasht. VBei der letzten sollten dann die Werte ziemlich klein sein.

    Es ist aber wichtig, dass du alle werte zwischen 2000 und 4000 misst. Einfach in jedem Gang ab 1500 langsam Bleschleunigen und das Gas stufenweise einen Moment halten. Mit dem Gerät am Lenker sieht man ja schnell was gerade gemessen wird. Auch im Standgas mal langsam und stufenweise bis 4000 hochdrehen.

    Mit Motobatt hatte ich bisher in verschiedensten Moppeds nur beste Erfahrungen gemacht.

    Ich habe die Motobatt jetzt schon eingebaut gehabt. Leider hat sich ein Pol gelöst. Es sind ja so geschraubte Pole und durch die engen Einbauverhältnisse kam Druck in Losdrehrichtung auf den Pol.

    Man kann das sicher etwas anpassen. Aber ich bin jetzt auf die Yuasa mit Bleipolen umgestiegen.

    Die Motobatt ist ansonsten eine Top-Batterie.

    Genau so ist es!


    Deshalb weniger diskutieren und mehr machen. Man kann Themen auch zerreden. Das gilt besonders, wenn man sich im Grenzbereich bewegt.

    Ok, ich möchte hier keine Grenze überschreiten. Wenn der Eindruck enstanden sein sollte, ich möchte hier illegales Tuning empfehlen, möchte ich mich hiermit davon distanzieren.

    Das ist so aber auch nicht richtig wiedergegeben.

    Ich sage jedoch, dass legale und illegale Tuningmaßnahmen nicht sinnvoll miteinander vergleichbar sind. Somit ist es auch nicht sinnvoll eine illegale Maßnahme als Grundlage zu nehmen, um eine legale Maßnahme schlecht zu reden.

    Ich möchte legale Maßnahmen nicht schlecht reden. Das ist doch Blödsinn. Ich versuche nur abzuwägen, ob sich die Investition lohnt. Alternativ könnte man ja auch gleich ein CVO-Modell kaufen.

    Zitat von troy®

    Über den Preis entscheiden hauptsächlich die gesteckten Ziele. Die drei Wünsche niedriger Preis, Legalität und hohe Performance passen niemals unter einen Hut. Mindestens einen dieser drei Aspekte wird man über Bord werfen müssen. Je nach gestecktem Ziel muss man vielleicht sogar zwei der drei Aspekte aufgeben.

    Die Legalität bezahlt man bei dem 110er Motor mit dem Mapping, dass ja werskseitig von dem CVO-Modell vorliegt. Der Rest ist Hardware. Natürlich würde ich dieses Mapping auch bezahlen wenn auf dem Zylinderkopf Screamin Eagle steht. Aber die kleinste Änderung macht das ganze wieder illegal. Das kann ja schon eine Änderung der Gabel sein. Die Grenze, was man mit seinem Gewissen vereinbaren kann oder welches Risiko man eingehen möchte, liegt bei jedem selbst.

    Der Preis muss nicht niedrig sein, sondern angemessen. Ich finde den Preis für das 110er Kit garnicht mal zu hoch, aber gegenüber dem 103er ist mir der Unterschied nicht groß genug. Der 110er Motor ist gut, keine Frage. Der 103er ist aber auch ein guter Motor und eine genauso gute Tuningrundlage.

    Letztendlich gibt es kein Segen vom Papst dafür.

    Erstmal wollte ich hier eigentlich nur mal das Thema allgemein beleuchten.

    Aber die Diskussion läuft nur darauf hinaus, dass wenn man nicht ein TÜV-konformes Paket ohne Rücksicht auf die Kosten in Betracht zieht, besser die Finger davon läßt. Ich sehe aber in erster Linie den optimalen Kompromiss aus Effektivität, Standfestigkeit und Alttagstauglichkeit. Deswegen drehen wir uns im Kreis und sollten es besser dabei belassen.

    Allerdings: Ein TÜV-Gutachten bringt nur der SE 110 Stage I-Kit PN 29866-07 einschließlich Steuergerätekalibrierung PN 34441-07 (entspricht FXDSE 2007) mit!


    Dem einen ist dies wichtig, dem anderen ist das wichtig.

    Ist da ein offener Luftfilter enthalten ? Wenn nicht was bringt es, wenn ich für eine vernünftige Performance einen offenen Luftfilter nachrüsten muss, der dann wieder nicht zulässig ist ?

    Billig ist das alles nicht . Besonders wenn es zulassungsfähig sein soll. Unter wirtschaftlichem Standpunkt würde ich statt einer Harley mit Tuning auch lieber gleich eine KTM SuperDuke mit 1kg/PS kaufen.

    Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen ist man beim Motorradfahren generell fehl am Platz.

    Ich verstehe auch, dass ein Zulassungsverfahren Geld kostet und bezahlt werden muss. Was ich aber nicht versteh ist, dass z.B. in dem einen Kit ein offener Luftfilter zulässig ist und in dem anderen nicht. Warum ist an der FXDLS der Sidewinder schon ab Werks zulässig ? Da fühlt man sich schon ein bischen verarscht. Wer blickt denn bei dem Zulassungsgedöns überhaupt noch durch.

    Das sieht doch so aus, dass es nur zugelassen ist weil es viel Geld kostet. Ist doch klar, dass es das Rechtsempfinden stört und sich viele fragen, warum sie nicht auch mit dem Luftfilter fahren dürfen. Da kann ich den Luftfilter doch auch einfach draufbauen. Der hat sicher eine E-Nummer oder ?

    Ich habe nie behauptet, dass eine Sportnocke ohne offenem Luftfilter Sinn macht. Aber ein offener Luftfilter ohne Sportnocke macht durchaus Sinn. Oder willst du das abstreiten ?

    Wie bereits gesagt, ich kaufe nicht etwas, weil ich es mir leisten kann. Ich kaufe es, wenn ich davon überzeugt bin. Gerade so Sprüche sind es, die mich das kritisch sehen lassen. Muss Spaß überhaupt was kosten ?


    Ein Klappenauspuff beispielsweise kostet fast ein Drittel des Fahrzeugpreises. Das steht doch in keiner Relation. Es ist aber noch nicht mal der Preis, der mich dabei nicht überzeugt. Ein Motorrad zu fahren hat ja auch wenig mit Vernunft zu tun.

    Und nein - Klappenauspuff oder Nocke sehe ich nicht als Option.

    Ich verstehe das also so: Durch eine zu große Überlappung, kann sich das Abgasverhalten im unteren Drehzahlbereich verschlechtern. Wahrscheinlich würde sie mit einem Mapping, das gesetzekonform wäre, nicht mehr vernünftig laufen.

    Ich habe mich da auch mal ein bischen eingelesen. Drehmoment wird hauptsächlich durch den höheren Hub erreicht bei wenig veränderten Steuerzeiten. Mehr Überschneidung bringt Leistung im mittleren und oberen Bereich, aber unten geht auch etwas verloren.

    Meine Meinung zu dem Thema ist, dass die Harleymotoren nicht unbedingt für hohe Drehzahlen prädestiniert sind. Der moderat erhöhte Hub sollte für diese Maßnahme ausreichen. Für ein alltagstaugliches Motorrad halte ich auch nicht von höheren Verdichtungsverhältnissen.

    Dass Harley die 255er Nocke nicht serienmäßig einbaut, ist m.E. eher Modellpolitik.

    Fazit:

    Eine nicht eingetragene Leistungssteigerung in Form einer Nockenwelle kann m.E. eher den Wiederverkaufswert senken, weil der Käuferkreis da schon eingeschränkt ist. Eine Rückrüstung will man ja nicht mehr unbedingt durchführen. Luftfilter und Auspuff hat man an einem Samstagmittag zurückgerüstet.

    Wenn man in den Bereich gehen möchte, wo die Standfestigkeit keine Priorität hat ist das ein anderes Thema. Das ist ja auch bei vielen so.

    Ein komplettes Kit (z.B. 96->110) ist da schon teuer, kann aber auch eine Wertsteigerung darstellen, da es TÜV hat und alltagstauglich ist. Bei der 103er könnte man aber von dem Erfolg der Investition enttäuscht sein.

    Wäre mal interessant, wie stark es vom Werksmapping abweicht. Da wundert man sich wie wenig das ist. Aber das kann man mit dem Fulepak wahrscheinlich nicht prüfen. Mit Powervision geht das.

    Das was da grün ist zeigt, dass da dein vorgefertigtes Mapping ganz gut gepasst hat.

    Das sind praktsich die Abweichungen in % von der VE-Tabelle auf der die Messung beruht. Die Minuswerte sagen, dass die Werte in der zugrundeliegende Tabelle höher sind, als das was gemessen wurde. Sieht aus, als wenn es auf einem vorgefertigen Mapping basiert. Hattest du du ein vorgefertiges Mapping von V&H geladen ?

    Es ging hier aber doch die ganze Zeit um andere Nockenwellen. Was willst Du denn da mit dem originalen Mapping? Die Überlappung der Steuerzeiten kannst Du damit jedenfalls nicht beeinflussen. Sonst bräuchte man die anderen Nockenwellen ja gar nicht. ;-)

    Achso, glaubst du, dass schon die Nockenwellen die Abgaswerte so beeinflussen, dass die gestzlichen Vorgaben nicht mehr eingehalten werden können, egal mit welchem Mapping ?

    Wenn ja auch mit der SE-255 ? Die ist doch in dem TÜV-Kit enthalten oder ?

    Ich meine nicht die OBD-Abfrage. Momentan schreibt ja der Prüfer manuell einen Wert in den Prüfbericht. Bei der vollelektronischen Messung und Protokollierung müssten am Messplatz die Fahrzeugdaten in den Computer eingegebenen werden. Der Computer überwacht die Motordrehzahl und natürlich die Abgasmesswerte. Nach Abschluss der Messung spuckt dann der Computer den Prüfbericht aus, welcher als AU-Nachweis dient. Kennen wir ja alles schon vom Pkw.

    Ja, möglicherweise, kann das auch manipuliert werden. Sonst muss man halt das Werks-Mapping aufspeieln

    Ich denke aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch bei Krafträdern eine fälschungssichere, vollelektronische Abgasmessung und Protokollierung vorgeschrieben wird.

    Das muss ja die Elektronik leisten, daher wahrscheinlcih nur für neue Fahrzeuge.

    1. Oben rum lässt die 255 massiv nach. Ob man das gegenüber einer Serienwelle feststellen kann, weiss ich nicht. Denn die Serienwelle ist überall schlecht.

    2. Ja. Aber mit geschlossenem Lufi bringt die nicht viel.


    Ich hab die 255 immer nur in Bikes eingebaut, bei denen Lufi, Auspuff und Map gemacht waren. Das sollte m.E. auch immer die erste Tuninmgmassnahme sein.

    OK-Danke

    Die 255 ist ein ziemlicher Scheixx. Vielleicht noch geeignet, um einen Dragster Motor halbwegs fahrbar zu halten.

    Sie ist allerdings immer noch besser als die normalen Standard Nockenwellen, aber das war es auch schon. Und dafür nehme ich auch die übriggebliebenen 255 Nockenwellen: Ich baue sie ín Standardbikes ohne grosses Tuning ein. Die freuen sich dann über ein bischen mehr Dampf von unten heraus. Aber neu Kaufen würde ich die niemals.

    Ok, danke. Noch 2 Fragen zur 255er:

    1. obenrum wird es aber nicht schlechter als mit der Standardnocke oder ?

    2. Kann man die 255er auch ohne offenen Lufi fahren ?

    Wie bereits gesagt, muss man sich als Umbauwilliger zuerst die Fragen beantworten, was man erreichen will (Zulassung ja/nein, Drehmoment oben/unten/überall/egal, Spitzenleistung oder Fahrbarkeit ...).

    OK, dann mal konkteter.


    Wenn man nicht gleich ein Bigbore-Kit möchte, wird oft ein Nockenwellen-Update empfohlen (nicht hier im Forum).

    Wenn man nur eine stablie Drehmomententwicklung im unteren Drehzahlbereich 1500-3000 wünscht und keine aggressive Nockenwelle möchte, also eine moderate alltagstaugliche Verbesserung, ist dann die SE-255 zu empfehlen ? Das wird ja kontrovers diskutiert. Viele mögen die Nocke nicht und andere sind super zufrieden damit. Die wird ja auch von HD empfohlen. Bei anderen Herstellern gibt es ja ähnliche Nockenwelle (z.B. S&S 551, Andrews 48H, TW 222).

    Ich glaube TÜV gibt es nur für komplette Bigbore-Kits oder ?

    Gibt es da Erfahrungen ?

    Als die TC96 noch der größte Serienmotor war, war die 110er CVO natürlich der Hammer. Bei einem Preis von 27400€ für die CVO ist 5000€ für das Tuning-Kit ja geradezu ein Schnäppchen.

    Mit der Einführung der TC103 hat sich die Relation aber deutlich verschoben, auch was die Preise angeht. Die FXDLS ist auch günstiger.

    Trotzdem ist so ein gut gemachter Umbau ja eine schöne Sache. Und die Leistung kann sich ja noch sehen lassen.

    Moin,

    ich habe mein Handy geschrottet und jetzt ein neues.

    Leider verbindet sich das Handy nicht mit dem FP3 ,kann es nicht per Bluetooth finden.Sollte ich mal das FP3 ziehen?

    Ich habe aber noch ein Autotune laufen.

    Das kann doch eigentlich nur am Handy leiegn, wenn es vorher funktioniert hat - oder ...

    Ich bestreite ja nicht, dass die 110er bessere Leistung bringt. Ich sehe nur, dass der Unterschied nicht so dramatisch ist. Das Problem besteht ja anscheinend dann, wenn es legal sein soll. Und wenn ich mich mit der 110er deutlich von einer illegalen 103er (mit Stage-1 Lufi + Mapping) abheben will, muss ich auch wieder ins Illegale gehen.

    Und das bestätigt sich ja, wenn ich die Daten der FXDSE sehe.

    FXDSE: 135 NM bei 4.250 U/Min

    FXDB 103: 130 Nm bei 3.000 U/min


    Die 2008er FXDSE hat das CamKit: 25638-07 = SE255.

    Pushrods, Kolben und Ventile sind die gleichen wie die bei der 2017er FXDLS.


    Die Leistungsangaben von HD können anscheinend in Frage gestellt werden. Man muss sich also auf Hörensagen verlassen.

    So ist es glaubhaft, dass ein 110er Motor einen besseres Drehmoment entwickelt als ein 103er.

    Aber die Vermutung drängt sich auf, dass es nur 5 Nm sind, die man schon über einen offenen Luftfilter erreichen kann. Oder man baut die SE-255 in den 103er ein.


    Edit: Ich habe von Leuten gehört und gelesen, die sich eine FXDLS gekauft haben und die Kiste tunen mussten, weil 103er mit Stage-1 schneller waren. Das hat mich dazu bewogen, mich mal mit den einzelnen Tuning-Kits auseinander zu setzen.

    Ich persönlich bin mit der Leistung meiner 103er zufrieden und in meinem Bekanntenkreis hat keiner eine 110er oder eine getunte 103er. Es besteht also für mich aktuell kein Handlungsbedarf. Trotzdem interessiert es mich, vielleicht kommt irgendwann mal Langeweile auf. An fehlender Investitionsbereitschaft liegt es nicht.