Breites Hinterrad

  • Ich habe vor die Bereifung zu tauschen. Es sollte die Möglichkeit geben den 160er Avon Cobra draufzuziehen. Freigabe von Avon vorausgesetzt. Ich denke das geht, bei der Sportster gibt es die. Der 160er Avon kommt auf eine Breite von 176mm. Ich denke das sollte optisch reichen, zu schweigen vom besseren Grip. Hat das schon wer gemacht?

  • Moin,


    bist evtl. in die falsche Zeile gerutscht. Freigabe für die Dynas hab ich aber nirgends gefunden ;-(

    Cobra AV72 160/80B16 81H Reinforced MT3.75 3.00-4.50 167 6.6 665 26.2 8.7
    Cobra AV72 170/80B15 83H Reinforced MT4.00 3.00-4.50 176 6.9 659 25.9 8.7
  • Hallo, sobald du den Avon drauf hast kannst du mir bitte auch Bescheid geben. Bei Avon gibt's auf der Website nur den 150er.


    Gruß

    Nabend. Werde ich machen.........


    Auf der Website logisch nur die original Bereifung. Es ist auch nur eine Unbedenklichkeitsbescheinigung. Den Tüvver solltest du im Sack haben!

  • Mit der original Breite oder etwas breiter ist das Handling auf jeden Fall besser als mit so einer Monsterbreite . Allerdings werde ich die Marke wechseln. Da warte ich noch auf Erfahrungsberichte.

  • Ich schwanke noch. Avon, weil der 160er evtl. funktioniert oder Der American Elite II. Der hat laut Test gute Eigenschaften.


    In der Dream Machine Road Book 2018 gab es einen Reifentest für die Dyna SB:


    1. Dunlop Roadsmart III

    2. Bridgestone Battlecruise H50

    3. Metzeler ME 888

    4. Avon Cobra

    5. Pirelli Night Dragon (weit abgeschlagen)


    Der originale Reifen hat für meinen Geschmack zu wenig Gripp.


    Ich denke im Frühling kommen noch mehr Tests und Erfahrungsberichte für die FXBB.

  • 240er sind noch easy zu fahren und selbst bei einem 260er ist es kein Akt.

    Man muss halt nur in den engen Kurven etwas mehr "arbeiten" auf dem Bike.

    Die Harleys sind am Ende eh keine Kurvenräuber, egal ob Softail oder die alten Dynas.


    Ich würde sofort mein 200er gegen ein 240er eintauschen, aber die Kosten stehen echt in keinem Verhältnis.


    Die Battlecruise haben schon viele als 200er auf der Dyna und der wird fleißig gelobt. Der kommt bei mir auch als nächste drauf, denn mein Dunlop ist bei Nässe echt fies.

  • Ich habe letzte Jahr den Bridgestone Battlecruise H50 in der Normalgröße montiert und bin ganz zufrieden damit. Nur bei einem Starkregen bin ich beim Überfahren von Bitumenausbesserungen sowohl vorne wie hinten gerutscht. Aber ich glaube bei der Menge an Wasser auf der Straße wäre ich meiner Meinung nach auch mit jedem anderem Fabrikat genauso gerutscht.

  • Wasser und Bitumen bzw. Fahrbahnmarkierungen bringen jeden Reifen ins Straucheln. Wobei der Reibwertsprung meiner Ansicht nach das größere Problem für den Fahrer darstellt. Auf meinem Flitzemoped hatte ich Reifen die sehr gut im Nassen waren. Sehr gut meint, dass es bei Regen möglich war zu fahren, wie andere es bei Trockenheit nicht tun, z.B. die Rasten kratzen zu lassen. Haben aber auch zu einem Rodeo geführt, als es in der Kurve zu einem Belagwechsel kam, obwohl ich in der Situation nicht an der Grenze gefahren bin. Ein anderer Gesichtspunkt ist das Fahrwerk. Auch beim gleichen Reifen macht es einen enormen Unterschied, ob das Fahrwerk (für den Zweck) gut eingestellt ist und gut funktioniert oder ob es ausgelutscht oder viel zu hart ist. Dies spielt nicht nur eine Rolle bei der objektiven Haftung, sondern vor allem bei der subjektiven Wahrnehmung von Rückmeldungen im Grenzbereich.


    Zur Reifenbreite, um die es hier ja hauptsächlich ging, kann ich aus Erfahrung sagen, dass es stark auf den Reifen und den Wurf ankommt. Ich kann jetzt nur den Vergleich von 180/55R17 auf 5.5x17" zu 190/50R17 und zu 190/55R17 jeweils auf 6.0x17" Felge ziehen. Da gab es Reifen (z.B. Angel GT, BT020) die bei gleicher Dimension mehr Arbeit verlangt haben als andere Reifen (z.B. Z6, Pilot Power). Nach dem Wechsel von 180/55R17 auf 190/50R17 kam mit das Ganze ziemlich steif vor. Mit dem anschließenden Wechsel auf 190/55R17 hat das Gerät wieder deutlich an Agilität und Handlichkeit gewonnen.


    Letztendlich spielt bei beiden Gesichtspunkten auch die persönliche Erwartungshaltung eine Rolle.

    Ich schreibe zu 99% Blödsinn. Alles andere ist nicht rechtsverbindlich.
    Die Anwendung eventueller Tipps geschieht auf eigene Gefahr.
    Wenn Du nicht sicher bist, wende Dich an eine Fachwerkstatt.

  • Wasser und Bitumen bzw. Fahrbahnmarkierungen bringen jeden Reifen ins Straucheln. Wobei der Reibwertsprung meiner Ansicht nach das größere Problem für den Fahrer darstellt. Auf meinem Flitzemoped hatte ich Reifen die sehr gut im Nassen waren. Sehr gut meint, dass es bei Regen möglich war zu fahren, wie andere es bei Trockenheit nicht tun, z.B. die Rasten kratzen zu lassen. Haben aber auch zu einem Rodeo geführt, als es in der Kurve zu einem Belagwechsel kam, obwohl ich in der Situation nicht an der Grenze gefahren bin. Ein anderer Gesichtspunkt ist das Fahrwerk. Auch beim gleichen Reifen macht es einen enormen Unterschied, ob das Fahrwerk (für den Zweck) gut eingestellt ist und gut funktioniert oder ob es ausgelutscht oder viel zu hart ist. Dies spielt nicht nur eine Rolle bei der objektiven Haftung, sondern vor allem bei der subjektiven Wahrnehmung von Rückmeldungen im Grenzbereich.


    Zur Reifenbreite, um die es hier ja hauptsächlich ging, kann ich aus Erfahrung sagen, dass es stark auf den Reifen und den Wurf ankommt. Ich kann jetzt nur den Vergleich von 180/55R17 auf 5.5x17" zu 190/50R17 und zu 190/55R17 jeweils auf 6.0x17" Felge ziehen. Da gab es Reifen (z.B. Angel GT, BT020) die bei gleicher Dimension mehr Arbeit verlangt haben als andere Reifen (z.B. Z6, Pilot Power). Nach dem Wechsel von 180/55R17 auf 190/50R17 kam mit das Ganze ziemlich steif vor. Mit dem anschließenden Wechsel auf 190/55R17 hat das Gerät wieder deutlich an Agilität und Handlichkeit gewonnen.


    Letztendlich spielt bei beiden Gesichtspunkten auch die persönliche Erwartungshaltung eine Rolle.

    Dem kann ich nur beipflichten. Ich denke das es den meisten die einen breiteren Reifen haben möchten nur auf die Optik ankommt.

    Fahren tut sich die FXBB in original Reifenzustand bei trockener Fahrbahn sehr gut. Kommt vom guten Fahrwerk. Ein breiter Schlappen hinten macht die Fuhre schon steifer und somit unhandlicher.


    So what........jeder wie er will.